Gesundheit
10 Tipps gegen Cybermobbing

Fiese Sprüche, blöde Anmache – vor Cybermobbing ist keiner sicher. spleens.de sagt dir, wie du dich gegen Online-Ekel zur Wehr setzt.
1. Ruhig bleiben! Bei Mobbing-Attacken nicht in Panik verfallen. Bleib cool und überleg dir in Ruhe, wie du dich verhältst.
2. Mit Freunden reden! Gute Freunde geben dir Rückhalt – und können zusammen auch online ein starkes Bollwerk gegen Mobber bilden.
3. Zur Sprache bringen! Cybermobbing beruht oft auf Missverständnissen. Deshalb nicht im Netz wie wild zurückstänkern, sondern die direkte Aussprache suchen.
4. Nachdenken! Poste nicht gleich jedes Foto oder jeden dummen Spruch. Überlege dir vorher, ob du damit andere verletzen oder provozieren könntest.
5. Sperren! Viele Messaging-Dienste und Netzwerke bieten die Möglichkeit, bestimmte Nutzer auszusperren oder zu ignorieren.
6. Anbieter informieren! Belästigt dich zum Beispiel jemand in der spleens-Community, klickst du einfach auf „Profil melden“. Die Redaktion wird dann unverzüglich aktiv und hilft dir.
7. Anrufen! Wenn dir Mobbing seelisch zu schaffen macht, helfen dir Beratungsstellen auch anonym. In ganz schlimmen Fällen direkt die Polizei anrufen.
8. Beweise sichern! Bewahre Mob-Mails im Archivordner auf und mach Screenshots. So kannst du Cyber-Attacken hinterher einwandfrei belegen.
9. Lehrer einweihen! Solltest du einem Lehrer besonders vertrauen, weihe ihn ruhig ein. Er unterstützt dich.
10. Helfen! Viel besser als Cybermobbing: Cyberhelping. Helfen macht Spaß – auch im Netz. Probier es aus.



































Kommentare zu diesem Artikel
Lisa4 sagt
Ich bin total gegen Mobbing, früher war das bei mir auch so ein Fall, es war noch nicht all zu schlimm, aber es wurde immer mehr, aber dann hatte ich einen freund und aufeinmal waren sie alle ganz buff weil sie selbst keinen freund hatten, naja, was soll ich sagen. ich finde das echt dumm von manchen wenn sie soetwas tun.
lg.
08. September 2011 um 19:06 Kommentar melden