Sport
Kin-Ball

Kin-Ball kommt aus Kanada und wurde erst Mitte der 1980er Jahre von einem kanadischen Sportlehrer erfunden. Das Besondere dabei: Hier spielen nicht wie gewöhnlich zwei, sondern drei Mannschaften gegeneinander. Nicht alltäglich ist auch das Spielgerät, ein überdimensionaler Gummiball mit einem Durchmesser von 1,22 Metern, aber weniger als ein Kilogramm schwer.
Vier Spieler bilden beim Kin-Ball eine Mannschaft, insgesamt wuseln also immer zwölf Spieler gleichzeitig durch die Turnhalle. Ihr Ziel: Den Ball auf dem Hallenboden auftippen lassen, ohne dass die gegnerische Mannschaft ihn aufhält. Dazu müssen drei Spieler einer Mannschaft den Riesenball halten oder zumindest berühren, der vierte ruft laut die Trikotfarbe der Mannschaft, die den Ball fangen soll – und versetzt ihm dann einen kräftigen Stoß. Kommt die herausgeforderte Mannschaft nicht schnell genug heran und fällt der Ball stattdessen auf den Boden, erhalten die beiden anderen Teams einen Punkt. Das bedeutet: Teamgeist ist beim Kin-Ball Trumpf.


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Kommentare zu diesem Artikel
Swizz sagt
Das wra auch in der Zeitschrift \"men\'s health\" und im urlaub gab es so ein ball zu kaufen.da haben ich und 5 freunde da smal über ein netz gespielt. der ball braucht garnicht lange um aufgepumpt zu werden und so hart wie er aussieht ist er noch lange nicht ^^
Das macht einfach tierischen Spaß :)
Solltet ihr mal ausprobieren ^^
04. August 2009 um 04:09 Kommentar melden
Fanta 4 sagt
Das Spiel fetzt!
03. März 2009 um 14:02 Kommentar melden
Franz sagt
Würde ich gerne mal ausprobieren is bestimmt total anstrengent aber lustig
27. Februar 2009 um 16:36 Kommentar melden