Sport
Kämpfen mit Körper und Köpfchen: Taekwondo

"Füße hoch!" Für einen Taekwondo-Sportler ist das gewöhnlich keine Aufforderung, sich aufs Sofa zu fläzen. Nein, er soll natürlich eine der charakteristischen Fußtechniken zeigen. Doch nicht nur die machen den koreanischen Kampfsport so besonders.
Kampfstil
Taekwondo (deutsch: „Fuß-Faust-Weg“) wird als Wettkampfsport in verschiedenen Stilen praktiziert. Im Stil der World Taekwondo Federation, der auch bei den Olympischen Spielen gilt, stehen Fußtechniken zum Körper und zum Kopf im Vordergrund, die im Zweikampf angewendet werden. Ein Kampf dauert in dieser Form dreimal zwei Minuten. Es siegt der Kämpfer mit den meisten Punkten, die er je nach Trefferwirkung und getroffener Körperstelle auf sein Konto gezählt bekommt.
Kleidung
Zusätzlich zur traditionellen Kampfkluft mit weißer Jacke und weißer Hose aus reißfestem Stoff werden bei Wettkämpfen im olympischen Stil weiche Helme, Schutzwesten, Zahnschutz, Tiefschutz, Handschützer, Unterarm- und Schienbeinschoner sowie manchmal auch Fußschützer getragen.
Leistungsstufen
Es gibt zehn Schülerklassen mit den Gürtelfarben Weiß, Gelb, Grün, Rot, Blau, Rot (oder Braun) und bis zu zehn Meisterstufen mit jeweils schwarzen Gürteln.
Entstehung
Ursprungsland des Taekwondo ist Korea. Den Namen für den heute bekannten Kampfstil, der sich an alte Vorbilder anlehnt, erfand General Choi Hong-hi im Jahr 1955.
Mehr Infos
www.dtu.de (Deutsche Taekwondo Union)
www.itf-d.de (International Taekwon-Do Federation Deutschland)
www.taekwondo.de (unabhängiges Infoportal)



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oezlem sagt
Gönn dir das IKK Azubi-Paket!:
habe es bis jet ...
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