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Gesundheit

Fix und fett: Die Fast-Food-Falle

27.08.10 0 Kommentare Bewertungen (0) Aufrufe: 1448

Es ist praktisch an jeder Ecke zu haben, lecker und irgendwie auch Kult: Fast Food steht bei vielen regelmäßig auf dem Speiseplan. spleens erklärt, worauf du achten solltest, wenn dich der Heißhunger packt.

Fast Food – übersetzt „schnelles Essen“ – ist beliebt. Ob im Einkaufszentrum, Bahnhof, in der Stadt oder per Lieferservice: Fast Food ist schnell zubereitet, schnell gegessen – und landet schnell auf den Hüften. Der schlechte Ruf kommt nicht von ungefähr, denn die typischen Gerichte wie Pizza, Döner oder Burger sind echte Fett und Kalorienfallen. Zwar sind Fett und Zucker in Maßen okay, sollten aber nicht Hauptbestandteil der Ernährung sein.

Eine schwere Zwischenmahlzeit

Doppelt schlecht: Günstige Angebote großer Portionen verführen dazu, mehr zu essen als eigentlich gewollt. Die Folge: Deine Waage zeigt lästige überflüssige Kilos an. Da Fast Food selten mit frischem Obst oder Gemüse punktet, wird dein Körper nicht ausreichend mit den nötigen Nährstoffen und Vitaminen versorgt. Außerdem macht das Essen aus dem Imbiss nicht lange satt, sodass Gyros oder Döner selten ganze Mahlzeiten ersetzen, sondern als zusätzliche Kalorien ins Gewicht fallen.

Home Food statt Fast Food

Doch fix zubereitetes Essen muss nicht automatisch schlecht sein. Schließlich kommt es darauf an, was gegessen und wie es zubereitet wird. Während Schnellrestaurants gerne mit der Fritteuse arbeiten, spart zum Beispiel die Zubereitung im Backofen viel Fett. Und leider ist Fett nicht nur Geschmacksträger, sondern auch Dickmacher Nummer eins. Eine gute Alternative ist es deshalb, sich selbst mit Fast Food zu versorgen. Probiere doch mal unseren „Healthy Burger“ oder einen frischen Salat mit Putenbrust aus. Das schmeckt, ist gesund und spart auch noch Geld.

So bereitest du dir den Healthy Burger zu

Zutaten: 1 Vollkornbrötchen, 150 g Putenbrust, Salatblätter, Kräuterquark, Cocktailtomaten, Salz und Pfeffer (405 kcal, 8 g Fett)

Zubereitung: Putenbrust in der Pfanne mit wenig Öl braten, mit Pfeffer und Salzwürzen. Die Salatblätter waschen, die Tomaten in Scheiben schneiden. Das Brötchen aufschneiden, die untere Hälfte mit Kräuterquark bestreichen, mit Salat, Tomate und Putenfleisch belegen. Nun noch den Deckel drauf und fertig ist der Burger. Guten Appetit!


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